Wenn die rote Lampe leuchtet: Wie wir auf den Linux-Kernel-0-Day reagiert haben
Am 30. April 2026 wurde ein 0-Day im Linux-Kernel publiziert: Root-Rechte mit ein paar Zeilen Python, und für unsere …
Virtuelle Kubernetes-Cluster als zertifizierte Kubernetes-Distribution – mit Developer Self-Service, deutlich geringeren Infrastrukturkosten und vollständiger Tenant-Isolation. Unsere vCluster sind bereits ab CHF 36.70 pro Monat erhältlich (in Kombination mit einer NKE Node). Eine komplette Preisübersicht mit Zusatzoptionen findest du im Preisrechner, weitere technische Details sind in unserer Dokumentation ersichtlich.

Unsere vCluster geben jedem Team einen eigenen API-Server und eine dedizierte Control Plane mit RBAC (rollenbasierter Zugriffskontrolle), vollständig isoliert und dennoch effizient innerhalb der gemeinsamen NKE-Infrastruktur. Ermögliche Developer Self-Service, damit Teams Cluster auf Abruf starten und beenden können, während Sleep Mode und Auto-Delete ungenutzte Ressourcen automatisch zurückgewinnen. Das Ergebnis: deutlich geringere Infrastrukturkosten gegenüber dedizierten Clustern, ohne Abstriche bei Isolation oder Funktionsumfang.
Viel besser isoliert als Namespaces
Günstiger als separate «echte» Kubernetes-Cluster
Leistungsstärker dank eigenem API-Server
vCluster bietet ein einzigartiges Entwicklungserlebnis für alle, die mit Kubernetes als Deployment-Ziel entwickeln
Wenn k8s durch grosse Multi-Tenant-Cluster die Grenzen der Skalierbarkeit erreicht, können Cluster in vCluster aufgeteilt und effektiv gemeinsam genutzt werden
Neue Ingress-Controller-Tests können virtuell simuliert werden, ohne den Clusterbetrieb zu beeinträchtigen
Schon ab CHF 36.70 pro Monat (vCluster & nine-standard-1 Worker Node) erhältlich, sind deine vCluster leistungsfähiger und besser isoliert als Namespaces und preiswerter als «echte» Kubernetes-Cluster
Virtuelle Cluster werden innerhalb der Namespaces anderer Cluster ausgeführt. Sie verfügen über einen separaten API-Server und einen separaten Datenspeicher, sodass jedes Kubernetes-Objekt, das im vCluster erstellt wird, nur innerhalb dieses vClusters existiert. Du kannst Workloads auf Bare-Metal-Kubernetes isolieren, brauchst keine VMs und wirst keine Ops-Probleme mehr bekommen oder unter hohen Kosten leiden. Virtuelle Cluster lassen sich in Sekundenschnelle starten, bieten eine bessere Isolierung für CPU- und GPU-Workloads und lassen sich mühelos skalieren. Mit virtuellen Clustern kannst du mehrere isolierte Umgebungen innerhalb eines einzigen Clusters erstellen, sodass du nicht für jedes Team, jede Umgebung oder jede Kundin und jeden Kunden einen eigenen Cluster einrichten musst.
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