Keera
Souveräner KI-Stack, betrieben in der Schweiz
bespinian betreibt ihren KI-Stack Keera auf Deploio, unserer Schweizer PaaS, und löst so das eigene Souveränitätsversprechen ein, ohne eine Plattform zu betreiben.
Eingesetzte Produkte
Die Herausforderung
bespinian baut seit Jahren Kubernetes-Plattformen für ihre Kundschaft. Mit Keera hat das Team ein eigenes Produkt lanciert: einen KI-Stack für Schweizer Unternehmen, die KI-Assistenten nutzen wollen, ohne dass Quellcode, Prompts und Kundendaten bei US-Konzernen landen. Dieses Versprechen gilt für den ganzen Stack. Gateway und Web-Frontends auf AWS oder Azure zu betreiben, kam deshalb nicht in Frage. Gleichzeitig wollte das kleine Team Keera schnell auf den Markt bringen. Ein eigener Kubernetes-Cluster hätte Zeit gebunden, die ins Produkt gehört. Ausgerechnet für das eigene Produkt wollte bespinian deshalb bewusst keine eigene Plattform aufbauen.
Die Lösung
Keera läuft auf Deploio, unserer Schweizer Platform-as-a-Service. Das Team pusht den Code per Git, Deploio baut, deployt und betreibt die Anwendung in unseren Rechenzentren in der Schweiz. Dazu kommen eine PostgreSQL-Datenbank und ein Redis-kompatibler Key-Value Store. Die Modelle selbst bindet das Keera Gateway über Schweizer Inferenz-Anbieter an. Nach kurzer Zeit war Keera unter der eigenen Domain erreichbar, und bespinian konnte mit den Tests beginnen. Bei Fragen erreicht das Team uns direkt, mit kurzen Wegen und technisch fundierten Antworten.
Das Ergebnis
bespinian kümmert sich um das Produkt, nicht um die Plattform: Ein Release ist ein Git-Push. Das Souveränitätsversprechen von Keera gilt damit auch für den Betrieb von Gateway und Frontends. Gegenüber einem selbst betriebenen Kubernetes-Cluster spart das Team nach eigener Einschätzung deutlich Aufwand und Kosten. Das meiste erledigt bespinian im Self-Service, für alles andere sind wir direkt erreichbar.

Für unsere Kunden bauen wir seit Jahren Kubernetes-Plattformen. Für Keera wollten wir genau das nicht, sondern uns aufs Produkt konzentrieren. Mit Deploio und Nine pushen wir den Code, und er läuft, in der Schweiz und ohne CLOUD Act.








































































































